Klangschalen kommen ursprünglich aus Asien - Indien, Nepal und Tibet.
Ich benutze Peter Hess Therapieklangschalen, deren Namen heute vor allem für einen hohen Qualitätsstandard sowie für traditionelle und sehr aufwändige handwerkliche Arbeit steht.
Die im Himalaya-Gebiet hergestellten Schalen bestehen aus zwölf Metallen, u.a. aus Gold, Silber, Kupfer, Eisen, Zinn, Blei, Zink. Die Legierung  erhält zusätzlich ein Stück einer alten Schale, das als Transformator alten Wissens dient.

Für die klassische Klangmassage benötigt man mindestens drei Klangschalen: 
eine "Herzschale" für den oberen Körperbereich, eine "Universalschale" die sich hervorragend für  die Reflexzonen und die Gelenke (Gelenkschale) eignet, sowie  eine "Beckenschale", die mit ihren tiefen Tönen für den Bereich des Unterleibs eingesetzt wird.


Die Klangschalen unterscheiden sich in Größe, Gewicht und unterschiedlichen Tonhöhen. So hat jede Schale ihre ganz spezifische Schwingung mit zahlreichen Obertönen.
In meiner Klangpraxis (seit 1999) habe ich unterschiedliche Techniken kennen gelernt und selbst entwickelt, bei denen eine Vielzahl von Klangschalen zum Einsatz kommen können.


Um den Klangraum zu erweitern, arbeite ich zusätzlich mit Gongs. Hierbei unterscheidet man zwischen Feng-Gongs, die aus einer sehr flachen, polierten Messingscheibe bestehen, und den Tam-Tam Gongs, die an der schwarzen Legierung mit glänzendem Ring zu erkennen sind. Diese schwingen nicht so stark wie die  Feng-Gongs, verfügen jedoch über mehr Volumen und Kraft.

Ich berate Sie gerne beim Kauf von Klangschalen oder Gongs.